| Vom Computer von: Bert Bonhoff |
Liebe Internet-Marketer-Kollegen, die Ihr Business ehrlich und sauber betreiben,liebe Internet-Marketer, die es zwar ehrlich meinen, aber nicht besser wissen
und an alle, die nur Euro-Zeichen in den Augen haben, denen der Ruf der Internet-Marketing-Branche sch... egal ist, die bwusst lügen und betrügen und die Marketer-Kollegen und mich gezielt üer´s Ohr hauen,
Ihr merkt schon, dies wird kein klassischer Verkaufsbrief.
Dies wird keine Webseite a la "Wenn Ihr dieses Buch kauft, werdet Ihr...". Dies wird kein Verkaufsbrief, der psychologisch aufgebaut ist und verkaufende Wörter oder Wortphrasen verwendet. Dies wird kein Verkaufsbrief, der Euch eine Geld zurück Garantie bietet. Dies wird kein Verkaufsbrief, der mit Boni garniert wird.
Dies wird überhaupt kein Verkaufsbrief!
In der letzten Zeit sind mir in der Infoprodukt-Reseller-Branche viele, naja, sagen wir mal "unschöne" Dinge passiert, die mich geärgert und erbost haben. Da macht man sich dann so seine Gedanken.
- Was ist los, mit der Internet-Marketing-Branche? Wissen es die Leute nicht besser, oder hauen Sie dich bewusst über´s Ohr?
- Sind einige Marketer skrupellos oder unwissend?
- Macht Geld alleine vielleicht doch glücklich, auch wenn der gute Ruf, Ruhm und Ehre ruiniert sind?
- Was ist aus dem Internet-Marketing-Codex geworden?
- Kann man sich noch darüber wundern, das einige Leute schlecht über das Internet-Marketing-Business reden, ja sogar von Lug und Betrug die Rede ist?
(Ich werde hier keine Namen und Produkte nennen - ich will mit diesem "offenen" Brief ja nicht denunzieren. Sollte dieser Brief die Marketer erreichen, die ich meine - denkt mal darüber nach!)
Beispiel 1 - Abgezockt:
Zum Einstieg in die Internet-Marketing-Branche hatte ich mir bei: ach nein, wollte ich ja nicht machen - also: in einem nicht ganz unbekannten Shop für digitalte Downloadprodukte mit Master-Resale-Rights oder PLR die Software "XY" mit Master-Reseller-Rechten gekauft.
Die Software fand ich auch wirklich klasse. Sie hat prima funktioniert. Aufgrund des professionellen und seriösen Internet-Auftritts des Shopbetreibers, bei dem ich das Produkt erworben habe, war ich guten Glaubens. Also habe ich die mitgelieferte Reseller-Lizenz gründlich studiert, und die mir bis dahin angeeigneten Kenntnisse erstmalig umgestzt - einen eigenen, individuellen Verkaufsbrief für das gute Stück aufgesetzt - und die Software mit einer Endnutzer-Lizenz verkauft, wie warme Semmeln.
Jeah, Internet-Marketing funktioniert!
Dachte ich, denn irgendwann, leider erst viel später (als Anfänger konnte ich die entsprechende Programmiersprache noch nicht - aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben), merkte ich, dass hier etwas nicht stimmt.
Was war passiert?
Neugierig, wie ich nun mal so bin, schaute ich bei der Software tief hinter die Kulissen. Ich sah mir die Software genauer an und stieß auf den Herausgeber des Produktes und die Angabe seiner Webseite.
Cool, mal sehen, was der Mann noch so anbietet - und rauf auf die Webseite.
Ich landete auf der amerikanischen Original-Produktseite des Herstellers der Software.
Optisch glich sie der deutschen Version zu 100 %. Aber, und da wurde ich mehr als stutzig - der Inhalt sagte etwas ganz anderes aus! Im Gegensatz zu der Master-Reseller-Lizenz, die ich von meinem deutschen Verkäufer erhalten habe, war hier auf einmal von Mindestpreisen die Rede. Und zwar für jede verschiedene Lizenzform! Es gab für Endnutzer-Lizenz, Reseller-Lizenz und Master-Reseller-Lizenz fest definierte Preise. In der Original-Reseller-Lizenz durfte die Software auch nicht auf Auktionsplattformen vertrieben werden - ratet mal wo ich die Software überall gefunden habe? Und so ging das mit dem Vergleich zwischen Original und Fälschung immer weiter.
Wie gesagt, ich war guten Glaubens - immer noch.
"Wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt, bleibt dumm" - dachte ich mir, und schrieb den Urheber des Produktes an. Ich fragte nach, ob er wirklich der Urheber des Produktes sei (was sich dann auch nachweislich bestätigte) und ob er diese Software auch schon einmal zu anderen Lizenzbedingungen angeboten habe - hatte er nicht.
Ihr könnt Euch übrigens vorstellen, wie frustriert er über die Entwicklung seiner wirklich guten Software in den Weiten des Internets war. Seine Reseller-Lizenz besagt, dass das Produkt für einen Mindestpreis von knapp 15 Dollar mit einer Endnutzer-Lizenz zu vertreiben ist. Angeboten wird sie bei Auktionshäusern ab 1,00 EUR.
Natürlich wollte ich meinen Verkäufer mit diesem Sachverhalt konfrontieren. Ich schrieb Ihn an, schilderte alle Details und hoffte auf eine einvernehmliche Klärung ---> nach ca. 5 Emails ohne Antwort habe ich dann aufgegeben.
Ich bin ein ehrlicher Mensch - ich habe dann die gesamte Arbeit, die ich mir mit diesem Produkt gemacht habe, erst einmal in die Tonne getreten und den Artikel aus dem Programm genommen.
Um mein Business rechtssicher auf die Beine zu stellen, habe ich das Produkt und die Reseller-Lizenz dann ein zweites Mal gekauft, beim Urheber, zum regulären und deutlich höheren Preis.
Tja, es bewahrhaltet sich doch: "Wer billig kauft, kauft zweimal."
Der Shop, bei dem ich das Produkt erworben habe, vertreibt es weiterhin - im Shop und auf Auktionshäusern - zum unerlaubten Schleuderpreis.
Zuerst wollte ich dem ersten Verkäufer nicht unbedingt Böswilligkeit vorwerfen (vielleicht weiß er es nicht besser), schlechten Service aber schon.
Wenn man schon keine Geld zurück Garantie gewährt, weil es sich um digitale Informatinonsprodukte handelt, dann sollte man doch wenigstens einen gewissen Service bieten.
Was nutzt ein Ticket-Support-System in einem Shop, wenn niemand auf die Anfragen reagiert? So sollte es nicht laufen! Das ist nicht meine Vorstellung von Service.
Inzwischen tendiere ich aber doch eher zur Böswilligkeit des Verkäufers - denn ich habe ihm den gesamten Vorgang dokumentiert und zugesandt. Es interessiert ihn nicht - er reagiert nicht - und er macht einfach weiter!
Das war nicht gerade der Traumeinstieg ins Internet-Marketing. Viel Arbeit für die Tonne, ein und dasselbe Produkt mit Reseller-Rechten zweimal gekauft, die gleiche Arbeit (eigener Verkaufsbrief etc.) zweimal gemacht, viel Recherchezeit investiert - und - fast mein Vertrauen in die Internet-Marketing-Branche verloren!
- Wer wundert sich da noch über die Assoziation von Internet-Marketing und Abzocke und Betrug?
- Wer wundert sich da noch, dass Kunden nur einmalig kaufen?
- Wer wundert sich da noch, dass Leute aufgeben und die Internet-Marketing-Branche schlecht machen?
Beispiel 2 - Wie der Zufall so will - oder - Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
Ihr alle kennt Sie - die Grafiken der Figuren, die heutzutage jede 1,5te Webseite verzieren.
Die wollte ich auch haben. Also wieder gegoogelt bis der Server qualmt - und Treffer!
Ich hatte 2 Pakete dieser Figürchen gefunden, in männlicher und weiblicher Ausgabe. Sogar mit Reseller-Lizenz und auch noch zu einem recht guten Preis. Ich fand das Produkt toll und der Verkäufer versicherte, alle Grafiken auch wirklich selbst erstellt zu haben. Ich sah auch recht gute Vertriebsmöglichkeiten für den deutschen Markt, denn bei meinen Kollegen hatte ich das Produkt noch nicht gesehen. Juhu eine Marktlücke - und drauf auf den Paypal-Button.
Stolz zeigte ich meiner Frau die Neuerwerbung - sie fand die Pakete auch richtig gut - und stöberte daraufhin selbst etwas im Internet rum.
"Guck mal, Berti, hier gibts sogar Filmchen mit den Figürchen - und eine Software, mit der du original diese Figuren selber gestalten und animieren kannst."
Okay und auuuuuuuuuaaaaaaaaaahhhhhh.
Also wieder: Rechner an, Webseite des Software-Anbieters aufrufen und lesen.
Daraus wurde eine schlaflose Nacht.
Zuerst habe ich die Lizenzbedingungen der Software selbst studiert - die daraus erstellten Grafiken dürfen kommerziell genutzt werden - prima.
Also weiter - das Zusatztool speziell für die Figuren ist von einem externen Anbieter - also auch deren Lizenzbedingungen gelesen.
Auch hier dürfen die erstellten Grafiken kommerziell genutzt werden - aber - und das ist der entscheidende Satz: "Die Grafiken dürfen nicht in Bildsammlungen zusammengestellt und verkauft werden!"
Also wieder A...h-Karte!
Zum Glück hatte ich dieses Mal noch nicht mit der Erstellung eines Verkaufsbriefes und dem Verkauf angefangen - Dank der Geld zurück Garantie des Verkäufers gab es auch keine Probleme, die investierten Dollars zurück zu bekommen.
In diesem Fall unterstelle ich dem Verkäufer nicht einmal Böswilligkeit - selbst im Forum des Software-Anbieters gab es heiße Diskussionen über die Lizenzbedingungen. Die Problematik in diesem speziellen Fall liegt einfach in der Tatsache, dass es eine Lizenz für die Software gibt, welche die uneingeschränkte kommerzielle Nutzung erlaubt, und eine Lizenz für das Zusatztool der Figuren, welche die kommerzielle Nutzung erlaubt, aber einschränkt.
Trotzdem - auf vielen englischsprachigen Webseiten wird das Produkt angeboten - und damit gegen die Lizenzbedingungen verstoßen!
Ich frage mich natürlich, wie tief muß und soll man als Reseller denn hinter die Kulissen schauen, um auch wirklich alles richtig zu machen und keine Urheberrechte zu verletzen? Da braucht man ja langsam ein Studium der Rechtswissenschaften und eines in Informatik.
Um nicht noch ein Beispiel 3, 4, 5 ... zu Grafiken und Softwareprogrammen zu geben - so ist es mir auch noch mit weiteren Grafikangeboten und Softwareprogrammen ergangen.
Vielleicht gehe ich ja auch einfach zu tief in die Materie - oder mache mir zu viele Gedanken darüber, alles richtig zu machen. Aber trotzdem, es ruft bei mir immer wieder ein beklemmendes Gefühl hervor, wenn ich dann in einem Forum, in welchem Internet-Marketer die Möglichkeit haben, Ihre Produkte vorzustellen, Sätze lese wie: "Warum hast Du meine Grafiken geklaut?" etc.
Ja, ich bekomme langsam Angst. Auch wenn man den Eindruck gewinnt, dass im Internet vieles möglich ist und keine rechtlichen Konsequenzen hat. Ich denke trotzdem: Langfristig schützt Unwissenheit vor Strafe nicht.
Ich für meinen Teil kaufe Software-Tools zunächst einmal nur noch zum Eigenbedarf. Bevor ich die Software nicht selbst ausführlich geprüft habe, biete ich sie auch nicht mehr als Reseller-Produkt an oder empfehle sie als Affiliate. "Schön blöd" werden einige jetzt denken - aber ich kann ruhig schlafen.
Beispiel 3 - Wissen sie es nicht besser?
Ich gehöre zweifelsohne noch zu den Kücken der Internet-Marketing-Branche - und trotzdem bin ich schon so oft hereingefallen.
Es gibt echt coole Produkte mit Master-Reseller-Lizenz. Eigentlich kann ich sogar behaupten, dass ich bisher in jedem Informationsprodukt, welches ich bisher gekauft habe, irgendwelche Informationen gefunden habe, die ich noch nicht kannte. Und sei es nur ein nützlicher Link.
Und ich habe viele Informationsprodukte gekauft - und gelesen! Zu meinem Einstieg ins Internet-Marketing war ich quasi süchtig danach.
Wenn möglich, kaufe ich die Produkte immer gleich mit Private-Label-Rights oder Master-Resale-Rights, denn verwerten lässt es sich immer - irgendwie.
Anfänglich war ich, ich sagte es schon, sehr gutgläubig.
Ich war fast schon süchtig nach Ebooks zum Thema Internet-Marketing und suchte ständig nach Produkten, mit welchen ich meinen Wissensschatz erweitern und später evtl. auch Geld verdienen könnte.
So stieß ich auf ein für mich sehr schönes Ebook über die Erstellung von Webseiten. Im Titel stand: "....mit MRR"
(Der Titel wird auch hier nicht genannt - ich möchte die Reseller, die das Produkt und die Resale-Rights rechtmäßig erworben haben, nicht schädigen). Also die Beschreibung gelesen, Bilder angeschaut - passt schon - und gekauft. Das Ebook gedownloadet und .zip-Datei entpackt.
Zuerst mal das Ebook gelesen - okay, gutes Buch - kann man verkaufen.
Nanu, wo ist den die Master-Reseller-Lizenz? Wo stehen die Lizenzbedingungen für den ordnungsgemäßen Verkauf dieses Ebooks? Die Master-Reseller-Lizenz fehlt - wird wohl der Verkäufer vergessen haben - also schnell anschreiben.
Und was bekomme ich zur Antwort? "Es gibt keine Lizenzbedingungen. Sie können das Ebook einfach verkaufen."
"Hallo?" - das weiß doch nun wirklich jeder, dass jedes Reseller- und Private-Label-Rights-Produkt Lizenzbedingungen hat, und sei es: "Sie können mit dem Produkt machen, was Sie wollen." Aber eine Lizenz muß jedem Reseller- oder Private-Label-Rights-Produkt beiliegen!
Ich habe dann, wie leider schon so oft, das Produkt ein zweites mal gekauft, bei einem ordentlichen Reseller - mit einer ordentlichen Reseller-Lizenz.
Diese Verkäuferin ist entweder völlig dreist oder sie weiß es wirklich nicht besser. Denn einige Zeit später stieß ich wieder auf sie - bei einem Giveaway.
Beispiel 4 - Jetzt gibt´s "was auf den Deckel"
Also meine erste Teilnahme an einem Giveaway. Mittlerweile war ich nicht mehr so ganz unbedarft.
Um überhaupt Chancen gegen die Großen und Mächtigen der Internet-Marketing-Branche zu haben, wollte ich nur Produkte einstellen, die andere Anbieter nicht haben. Also habe ich erst mal recherchiert, was die anderen Marketer so an Produkten verschenken.
Inzwischen recht tief in die Branche eingestiegen, kannte ich die angebotenen Produkte alle - dann stieß ich wieder auf die Verkäuferin aus Beispiel 3.
Nicht nur, dass die Dame Reseller-Rechte verkauft, die Sie gar nicht hat - nein, Sie verschenkt auch noch Ebooks, für die andere Internet-Marketer einiges an Euros hingelegt haben, um die Reseller-Lizenz zu erwerben und das Produkt zu verkaufen. Und verschenkt werden durfte dieses Ebook laut der Master-Reseller-Lizenz nicht. Da sie auch nicht der Urheber des Werkes war, tat sie also abermals Unrecht.
Das Angebot war ganz schnell wieder aus dem Giveaway verschwunden - da hat die Gutste von den anderen Internet-Marketern "wohl was auf den Deckel" bekommen.
Beispiel 5 - 12,50 EUR für ein kostenloses Produkt?
"Wissen sie es nicht besser oder sind sie dreist?" - frage ich mich auch immer wieder, wenn mir Produkte angeboten werden, die ich auch kostenlos und auf ganz legale Weise im Internet bekommen kann.
Letztlich erst wieder passiert, bei einem Software-Produkt. Angeboten wurde mir das Produkt für 12,50 EUR inkl. PLR. Super - ich darf damit also auch ein kostenloses Produkt verkaufen?
Im Gegensatz zu der mir in englischer Sprache angebotenen Version ist der kostenlose Download sogar in deutscher Sprache!
Ich glaube, jetzt reicht es aber an Beispielen (sorry, das entwickelt sich zum Monsterbrief), auch wenn ich noch einige auflisten könnte.
Mal ehrlich, jedes Business basiert auf gewissen Grundlagen. Diese Grundlagen muß man sich aneignen, bevor man startet! Um in einem Business erfolgreich zu sein, bedarf es des nötigen Know-How´s, was man sich ebenfalls aneignen muß!
Wissen ist Macht - und nichts wissen ... hat in dieser Branche nichts zu suchen!
Unwissenheit, Unverfrorenheit, Dreistheit und das "... und nach mir die Sinnflut"-Denken schaden langfristig der ganzen Branche. Es schadet Euch und mir. Es findet wohl niemand schön, wenn mit unserer Branche schnell die Worte Betrug und Abzocke in Verbindung gebracht werden. Wen wundert es da, dass Einsteiger schnell das Handtuch schmeißen?
An die Großen der Branche, Heiko, Daniel, Tobias und co. - was ist aus dem Internet-Marketer-Codex geworden - ich hab´ die Seite nicht wiedergefunden - war doch ein guter Gedankenansatz - ich mache mit.
Oh Mann, anstatt mich auf meine Projekte zu konzentrieren und Geld zu verdienen, mach ich dass hier. Aber was soll´s. Es ist mir wichtig!
Einige von Euch kennen mich. Unter der Marke "sofa-marketer´s PLR-Manufaktur" und mit meinem Webprojekt http://sofa-marketer.de erstelle und vertreibe ich Ebooks und Email-Kurse mit Private-Label-Rights zu Themen des Internet-Marketings.
Angefangen habe ich, genau wie viele andere auch, mit reinen Reseller-Produkten. Aber nach den ganzen Erfahrungen mach ich lieber was Eigenes. Denn da kann ich mich höchstens selbst über´s Ohr hauen ;-).
Mein Start ins Geschäft mit Private Label Rights Produkten ist gar nicht schlecht gelaufen - als Urheber bin ich ja immer der Erste auf dem Markt.
Mir könnte das Folgende also egal sein - ist es aber nicht.
Meine ersten drei Produkte "Einführung in das Nischen-Marketing", "Artikel-Marketing-Power" und "Profitable Emails schreiben" mit uneingeschränkten Private-Label-Rights sind am Markt gut eingeschlagen und verkaufen sich - zumindest aus Sicht eines Anfängers - recht gut.
Als Herausgeber schaut man sich ja doch mal an, was die Kollegen daraus gemacht haben.
Liebe Kunden, ich schätze Euch wirklich sehr. Nein, nicht nur weil Ihr meine Produkte kauft und ich so Geld verdiene, sondern auch, weil Ihr die selben Interessen habt (Internet-Marketing) und die Chancen von Produkten mit PLR oder Reseller-Lizenz erkannt habt.
Dennoch, ich verstehe es einfach nicht. Ihr kauft bei mir (oder einem anderen Internet-Marketer) ein Produkt mit uneingeschränkten Private-Label-Rights in Form eines kompletten Webprojektes. Ihr könnt mit dem Produkt machen, was Ihr wollt.
Und was passiert?
99 % der Käufer fügen ihren Namen und ihren Paypal-Button ein - und das war´s - ab damit auf den Server.
Kaum jemand nutzt die unglaublichen Chancen, die er mit dem Kauf der uneingeschränkten PLR an die Hand bekommt. Kaum einer verändert das Cover, der Verkaufsbrief ist bei 90% der Käufer gleich, ja nicht einmal die Meta-Tags werden geändert - überall der gleiche Titel und die gleiche Description.
Mich würde mal interessieren, ob wenigstens jemand seine eigenen Links bzw. Affiliate-Links eingebaut hat.
Die Suchergebnisseiten für die Produkte sehen zwar lustig aus - überall steht der gleiche Text - aber gewinnen tut in diesem Fall nur der, der ganz oben steht oder die meiste Werbung betreibt.
Dabei sind Private-Label-Rights sooooo cool. Mit etwas Arbeit könnte man mega schnell ein eigenes Produkt daraus machen.
Stattdessen verstrickt Ihr Euch in sinnlose Preiskämpfe und eröffnet die Dumpingschlacht. Das ist schlecht - schlecht für Euch. Und mich ärgert es - ehrlich gesagt - denn es mindert den Wert meiner Arbeit und stellt gute Produkte in ein schlechtes Licht!
Mittlerweile überlege ich mir, ob ich nicht den Weg meines Internet-Marketing-Kollegen Detlev einschlagen sollte. Er erstellt ebenfalls PLR-Ebooks, jedoch mit schärferen Lizenzbedingungen. Bei ihm müssen die Produkte verändert werden - so bleibt sein Angebot exklusiv.
Aus diesen ganzen Erlebnissen und Überlegungen heraus ist mein neues Ebook entstanden.
- Ein Ebook mit dem Grundlagenwissen über Reseller-Lizenzen und PLR.
- Ein Ebook mit diversen Tipps, wie man Reseller-Produkte und PLR-Produkte erfolgreich vermarktet.
- Ein Ebook mit Fakten, die jeder Einsteiger ins Reseller-Business erfahren muß und jeder erfahrene Internet-Marketer sowieso kennen sollte.
Ich möchte nicht der Saubermann der Internet-Marketing-Scene sein - ich möchte einfach nur nicht mehr so oft beim Kauf von Reseller- und PLR-Produkten "auf die Fresse" fallen. Und ich möchte, dass Ihr mehr aus Resell-Rights- und Private-Label-Rights-Produkten macht!
Aus diesen Gründen ist dieses Ebook
K O S T E N L O S
und Ihr erhaltet die
G I V E A W A Y - R E C H T E
für dieses Ebook.
Verschenkt es, baut Eure Liste auf - verteilt es! Aber bitte beachtet die Lizenzbedingungen - aber das hatten wir in diesem Monsterbrief ja auch schon ein paar mal.
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